Nach drei Jahren Bild vom Tag mit je einer Linse, dem Takumar aus den 60ern, dem Superzoom aus den 90ern und dem Pancake aus den 20ern, wurde es Zeit für einen neuen Aufhänger. Ich nutze das Bild vom Tag, meine Skills in Schwarz/Weiss zu entwickeln 1).
Bewusst gehe ich den Weg langsam an, produziere erst JPEGs mit dem Schwarz/Weiss Picture Style, mache einen Abstecher nach HEIF, um wieder beim RAW zu landen. Ich beginne mit Belichtung, Kontrast, Weiss und Schwarz, gehe weiter zu Farbfiltern und ende bei den Gradationskurven. Nach einem halben Jahr habe ich die Werkzeuge beisammen und sammle Training, um die letzten drei Monate noch einmal abzuschweifen und mit „virtuellem Film“ zu arbeiten.
Jeden Tag gab es ein Bild, aus denen ich unterwegs kleine Kalender bastelte
Das Bild vom Tag auf meinem Bildschirmhintergrund - was war da vor einem Jahr? - soll mich auch im kommenden Jahr begleiten. Den Weg, den ich ging, lasse ich so stehen und nehme die Bilder so, wie ich sie jeweils Ende Monat aufbereitet habe.
Sharing is caring heisst es
Kleine Warnung: WORKSFORME. Das Binary und DMG sind nicht signiert und brauchen einen Tanz rund um den Gatekeeper, die Bilder sind auf mein 16“ Retina Display zurechtgestutzt. Falls Du wahnsinnig genug bist, es zu versuchen, würde ich mich über einen kurzen Kommentar freuen! Und für alle anderen: Spricht mich an. Wenn ich meinen Computer mit dabei habe, zeige ich Dir gerne das Bild vom Tag!