Sonntagabend, ich bin kurz vor meiner Stadtwohnung, stellt sich mir ein Typ in den Weg, schlägt zu und zieht weiter. Dem Gesicht hilft ein Eisbeutel, die Brille braucht Ersatz. Für den Rest des Monats sieht meine Kamera wieder einmal besser als ich.
Beim Postprocessing bleibe ich im gewohnten Fahrwasser, spüre Routine im Aufbereiten der Bilder. Das hilft, die doch bisweilen herausfordernden Bilder, die in meiner Limitierung entstanden sind, doch zu einem gefälligen Resultat zu bringen.