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Neuchâtel

Ein kurzer, aber sehr intensiver Einsatz. Ich bin ziemlich kaputt, als ich beim Kunden aus der Tür stolpere und setze mich erst auf eine Bank mit Aussicht. Als ich mich so langsam erholt habe, gibt es ein grosses Panorama. Schade gibt es keine Stative, die sich bei Bedarf materialisieren und sonst schwerelos hinter einem herschweben :-)

Die Unterkunft für einmal in einem Hotel mitten in der Stadt. Ein Gemurmel von Stimmen dringt durch das halboffene Fenster, als ich mich für eine Stunde hinlege. Danach mache ich einen langen Abendspziergang. Neuchâtel ist ein hübsches Städtchen, das man kaum in der Westschweiz, sondern viel eher im Tessin suchen würde. Alles ist sehr mediterran, wirkt südländisch. Das nahe Fribourg oder Lausanne wirken viel kühler.

Der See ist so leer wie vermutlich seit Menschengedenken nicht mehr. Die Steine schimmern durch die dünne Wasserschicht.

Der Bahnhof wäre heutzutage von der SUVA nicht mehr erlaubt. Drähte hängen wenige Meter neben dem erhöhten Trottoir, teilweise nur von einem rostigen Geländer geschützt. Als Haltepunkt der Jurasüdfusslinie halten mehrheitlich ICNs. Am Rande des Bahnhofes gibt es noch eine echte Drehscheibe, die vermutlich schon Dampflokomotiven gesehen hat.

Nach einem „amerikanischen Nachtessen“ begegnet mir noch der Neuchâtel International Airport. Schräg, was es da auf dem wenigen Platz so alles gibt :-)

Die letzten Bilder mache ich beinahe blind und war begeistert, dass sie etwas wurden. Fotografieren unter Pollenbeschuss ist eine Qual - aber hey, es hat sich gelohnt!

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