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Scannertag

Weihnachtsmorgen. Wie üblich früh raus, Meerschweinchen versorgen, selbst etwas in den Kopf drücken. Im Haus ist es totenstill, die Kids schlafen noch tief und fest. Draussen tobt der Föhn, sobald er zusammenbricht kommt der Winter zurück. Womit den Rest des Morgens verbringen?

Ich wende mich einem Bündel Dias zu. 24. Juni 1993, wir kamen eben von Skandinavien zurück, verbrachten noch drei Tage im Tessin. Ich hatte einen Stapel Filme übrig, Entwicklungskosten machten mir (unverheiratet und ohne Kids…) keine Bauchschmerzen. Es sollte beinahe 20 Jahre dauern, bis ich wieder (dank Digiknipse) in dieser Unbefangenheit Menschen fotografiere.

Vier Stunden Kampf mit den Bugs der „besten“ Scannersoftware, danach sind die 16 Filme drinn. Wird noch etwas Postprocessing benötigen, das OK des Models brauche ich selbstverständlich auch. Mich überrascht es einmal mehr, was früher möglich war und wie begrenzt die digitale Darstellung von Bildern sein kann.

Zum Znacht ein weihnächtliches Abendessen. Ich lasse mich auf einen Ris-o-Beat ein, der sehr schmackhaft, aber viel zu klein geratet. Gut habe ich noch eine Dose Schoggicrème und etwas Schlagrahm im Kühlschrank!

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