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Galerie

2017

August

Juli

Schweizerischer Sommer, nach der Hitze im Juni folgen gewitterige Tage in Abwechslung zu kalten. Ich habe unerwartet ein neues Projekt, in Zürich eine Wohnung zu finden und investiere einen nicht unerheblichen Teil meiner Lebenszeit darin.

Juni

Reisemonat, ich bin zweimalig in München und verbringe eine Woche Ferien in Frankfurt. Zum ersten mal in diesem Jahr erlebe ich Jobmässig keine Ueberladung, ein ungewohntes aber angenehmes Gefühl.

Mai

Ein weiterer Monat vollgepackt mit Arbeit. Langweilige Arbeit, die ich machen muss, weil jemand anderer geschlampt hat - etwas, was auf die Dauer sehr ermüdend ist, aber eben auch von irgendjemandem gemacht werden muss. Ich erinnere mich bisweilen an Die Leichtigkeit des Seins, in dem der Protagonist Schaufenster putzt und dies mit grosser Uebrzeugung macht.

April

Die Wochentage sind gefüllt mit viel Arbeit und wenig Erfolgserlebnissen, meine Wohnung bekommt ein neues Bett, Papierkrieg für Verwandte füllt meine Wochenenden. Gegen Ende des Monats wird mit bewusst, wie sehr ich im einer Art „Notprogramm“ laufe und setze dieses Gefühl zum Pinhole Day bildlich um.

März

Ich erhole mich langsam von der Erkältung, der Winter macht Frühlingstagen Platz, ich kann meine Ferienreise abschliessen und eine lang angedachte Fotosession mit dem hässlichsten Platz Münchens abhalten. Danach begräbt mich heimlich die Arbeit im Geschäft und zuhause.

Februar

Ferien und Grippe, danach von der Arbeit erschlagen. Zwischen -18° und +18° alles erlebt, aber definitiv viel zu wenig fotografiert.

Januar

Neujahrsfeuerwerk erneut im Nebel, diverse dokumentarische Bilder, ein Fotoexperiment und eine Reise in den Osten.

2016

Zu Beginn steckte das Jahr im Nebel, zum Schluss bin ich froh es überstanden zu haben. Weltreise meiner Liebsten, aufräumen im alten und einleben in den neuen Job, drei Monate Spitalbesuche, Umzug. 9 von 12 Monaten sind fremdbestimmt, die restlichen drei versuche ich mich in einen neuen Rhythmus einzuleben und Routine zu finden.

Dezember

Weihnachtszeit, die mehrheitlich an mit vorbeigeht. Ich mache einige Bilder bei den Weihnachtsessen, verbringe spontan anderthalb Wochen in München, tausche den vorweihnächtlichen Stress durch gemütliches Arbeiten „zwischen den Jahren“.

November

Umzug, zweiter Teil. Es geht um das Eingemachte, den schweren Krempel und den Papierkrieg.

Oktober

Unser Umzug ist angesagt, meine Galerie zieht zum zweiten mal in diesem Jahr um, zusammen mit meiner Mail, der anderen Webseite und ganz viel Kleinkram aus dem Keller von Obstalden. Dazwischen ein paar dokumentarische Bilder für die Menschen um mich herum und als kleine Notiz für mich selbst über diese abermals verrückte Zeit.

September

Der Monat „danach“. Ich knie mich in die Arbeit, zelebriere das Fotografieren und versuche mich so ganz nebenbei von den letzten drei Monaten zu erholen.

August

Umbruch der Routine, statt Triemli heisst es Affoltern am Arschalbis. Ende Monat ist der Spuk plötzlich vorbei.

Juli

Die Hölle wird zur Routine, das regelmässige Liegenlassen von Arbeit und Einchecken in die Intensivstation Normalität. So gelingt es mir auch, sporadisch alles fallen zu lassen und ein paar Impressionen aus dem Leben mitzunehmen.

Juni

Murphy war ein Optimist.

Mai

Die Probezeit ist durch, ich genauso, meine Weltreisenden kehren zurück, eine weitere Belastung fällt weg. An den Wochentagen funktioniere ich irgendwie, durch die Wochenenden muss ich mich quälen. Gegen Ende des Monats finde ich langsam zurück und mache ein weiteres Stück Weg auf dem Hausberg.

April

Monat drei. RHCE heisst das Ziel, meine Energie fliesst primär ins Lernen und die Prüfungsvorbereitung. Daneben bin ich Küchentischpsychologe für ein Mitglied der besten Armee der Welt *hust*

März

Monat zwei meine Probezeit, ich verbrate nebst zu viel Arbeitsstunden viel (erfolglose) Zeit in mein Werkzeug für unterwegs.

Februar

Onboarding. Ich versuche mich in meinem neuen Job zurechtzufinden, stosse erst einmal an eine Wand. Alles, was ich über Einarbeitungen weiss, muss in die Tonne - diese Firma ist anders. Mich rettet meine Zeit als Präsi der LUGS :-)

Januar

Endspurt, gleichzeitig Vorbereitung auf das neue - keine Woche unter 60 Stunden, Unsicherheit, Anspannung, Chaos. Trotz allem ziehe ich mich sporadisch zurück, beschäftige mich mit meinem Fotoarchiv, meinem Workflow und mache das eine oder andere Bild zur Erinnerung an diese verrückte Zeit.

2015

Was für ein Jahr, intensiv wie lange keines mehr. Mein Job zwingt mich zu zweimaligem Ferienabsagen, die Verantwortung für ein Elternteil kosten mich einen ganzen Monat, ich laufe regelmässig körperlich und emotional am Limit. Finde aber auch immer mehr Ruhe und Freude in mir, bin mir in diesem Jahr endgültig der wichtigste Mensch in meinem Leben geworden. Mein Hobby hat sich gewandelt, oft blieb die Kamera wochenlang im Rucksack. Dafür realisierte ich drei grosse Projekte, vielleicht die Fotosession meines Lebens im Frühling, eine Hochzeit im Spätsommer und zuletzt der Entzug von kommerzieller Software.

Dezember

Das verrückte Jahr kommt zum Ende, trotz mehrheitlich frühlingshaftem Wetter finde ich erst gegen Weihnachten wieder Zeit und Musse, ein paar Bilder einzufangen.

November

Draussen gibt es noch einmal goldene Herbsttage, bevor der grosse Kälteeinbruch auch mich nach drinnen treibt und eher mit technischen und philosophischen Dingen beschäftigen lässt. Wie Anfangs Jahr sorgt die Entspannung nach turbulenten Wochen für ausgiebige Migränetage.

Oktober

Stürmische Tage, zumindest in emotioneller Hinsicht. Den Kopf voller Dinge, die mich beschäftigen, herausfordern und hoffentlich weiterbringen. Ich stelle Weichen für das nächste Jahr, bin mir nicht immer sicher, ob der eingeschlagene Weg der richtige sein wird - im Wissen, dass es nie zurück geht, höchstens noch einmal eine Gabelung genommen werden kann. Entsprechend finde ich nur selten die Musse, meine Kamera hervorzuholen.

September

Nach dem intensiven Fotomonat August wende ich mich noch intensiver dem Postprocessing meiner Bilder zu, öffne damit eine grosse Can of worms. Eine Bilderstrecke kommt dennoch zusammen - die erste, die ich ausschliesslich mit OpenSource Werkzeugen aufbereite.

August

Was für ein Monat. Der Sommer lässt sich nicht unterkriegen, die Hitze beschäftigt mich beinahe so sehr wie mein Hobby. Ein schöner Photospaziergang, mein erster 2000-Bilder-Tag, etwas Dokumentation meiner privaten und beruflichen Arbeit. Und nicht zu vergessen Fotosessions mit Menschen, sogar eine mit mit selbst.

Juli

Ein richtiger Sommer, die Meteorologen werfen mit Statistiken um sich, mein Geist geniesst und mein Körper leidet - zu viel Stress über die vergangenen Monate, um die Hitze ordentlich zu bewältigen. Verrückt bleibt aber auch dieser Monat, gute drei Wochen unterwegs, Heidelberg, Frankfurt und Lausanne stehen auf dem Programm.

Juni

Abgesagte (Foto-)ferien, zwei mal im ersten Zug (einmal Feierabend, einmal zur Arbeit), endlose Ueberstunden. Der Juni hat es in sich, die beiden Wochen in Heidelberg lassen wenigstens Raum für ein paar Spaziergänge und Bilder.

Mai

Zurück in meinem Job, der mich erst vier Tage nach Frankfurt bringt und sich für den Rest des Monats ein Bisschen wie die Hölle anfühlt.

April

Lächle und sei froh, denn es könnte schlimmer kommen. Ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.

März

Ein Jahr Zürich, gleich zum ersten Mal krank und eine Demo vor dem Haus miterlebt. Reisen nach Lausanne, Genève, München, Lugano und Bern, meine erste Sonnenfinsternis. Immer etwas angespannt und unter Druck, die teilweise schrägen Fotoprojekte bringen willkommene Abwechslung.

Februar

Ein verrückter Monat. Ich brauche glatte drei Wochen, um den Stress vom Januar endgültig abzulegen. Unterwegs entstehen nur wenige Bilder, dafür mache ich zwei ausgiebige Zoobesuche und beschenke mich zum Geburtstag mit einer fotografischen Wundertüte.

Januar

Ein Monat aus der Hölle, mein Denken ist permanent von einem grossen Projekt blockiert und ich beweise mir tagtäglich, dass ich viel zu wenig kann. Nur selten gelingt es mir, diesen Druck abzulegen und dann ist meist Mistwetter - so lese ich viel über ETTR, Noise floor, Zone plates und Fotografie im allgemeinen.

2014

Das Jahr, in dem Beat eine Wohnung findet. Umbruch, Aufbruch, Veränderungen, die mich herausfordern, die mir nach den letzten Jahren jedoch enorm gut tun. Gut 10'000 Bilder sind es auch dieses Jahr, davon gute 1600 an einem einzigen Tag im Juni.

Dezember

Das Chaos geht weiter, zumindest bis Ende Monat. Wenige Bilder zur Dokumentation meiner Arbeit, von drei Tagen Homeoffice. Dann ein grosser Bruch, ich fotografiere eine Standesamtliche Hochzeit in München, tauche am Heiligabend ins weihnächtliche Zürich, geniesse den letzten schneefreien Tag und verabschiede mich von den Meerschweinchen.

November

Es geht auf Weihnachten zu. Mein Arbeitsvolumen explodiert, ich habe grosse Mühe mich an die kalten und dunklen Abende zu gewöhnen. Finde trotz reger Reiserei nur wenig Musse, Bilder zu machen. Immerhin gelingen mir zwei lang angedachte Fotostrecken und etwas Dokumentation meiner Galerie.

Oktober

Ein goldener Herbst entschädigt für den Keinsommer, ich bin einmal mehr etwas unterwegs und bringe Bilder nach Hause.

September

Photokinamonat. Eine gute Motivation, nach dem längeren Durchhänger wieder einmal ordentliche Fotostrecken zu machen :-)

August

Ein Jahr mit einem Keinsommer. Nass, kühl und irgendwie chaotisch geht der August an mir vorbei, einige wenige Male packe ich die Kamera aus. Ein grosses Projekt beschäftigt mich manche fröhliche Stunde und ich kann Nala eine ganz spezielle Geburikarte überreichen.

Juli

Ausgeknipst. Nach dem intensiven Juni mag ich meine Kamera erst einmal nicht hervornehmen, die Arbeit prasselt auf mich ein und es fällt mir enorm schwer, sie beiseite zu schieben. Eine längere Strecke am Ende des Monats, aus ihr gibt es für einmal kein virtuelles Album hier, sondern richtige Bilder zum Anfassen.

Juni

Ein Reise- und Fotomonat, quasi die „grossen Ferien“ in diesem Jahr. Ich bin keine 10 Tage in Zürich, mache beinahe 4000 Bilder. Tessin, Bern, Westschweiz, Rheinland, Thüringer Wald und Leipzig sind meine Destinationen, eine Woche Homeoffice kommt hinzu.

Mai

Eine Hand voll guter Erlebnisse in Zürich und Umgebung, ein Genuss mir Zeit nehmen zu können um mit Menschen in Kontakt zu treten. Prompt kommt in der zweiten Hälfte des Monats der Hammer für die vergangenen Monate: Kaum ein Tag ohne Migräne…

April

Langsam lebe ich mich ein. Schwanke zwischen emsigen umherrennen, Euphorie und schlechtem Gewissen - immerhin finde ich vermehrt Zeit, ein paar Bilder zu machen und zelebriere den Pinhole Day.

März

Ein verrückter Monat. Lauter 60+ Stunden Wochen, eine Wohnungsübernahme, viel zu wenig Zeit mich einzurichten und einzuleben.

Februar

Der Keinwinter geht weiter. Ich bin viel unterwegs, überquere drei mal den Röschtigraben und unterquere den Aermelkanal. Jeden Abend mehr Pendenzen auf dem Stapel als am Morgen. Mutter im Spital. Die restliche Energie investiere ich in Wohnungssuche.

Januar

Eine Hand voll Geschäftsreisen, durchgearbeitete Wochenenden. Meine „Grosse“ Kamera hat die „Kleine“ überholt, mehr Belichtungen auf dem Verschluss. Ich sitze viel zu viel am Computer und warte vergeblich auf den grossen Schnee.

2013

Intensiv ist wohl die beste Bezeichnung für dieses Jahr - beinahe 15'000 Bilder, rund die Hälfte von Menschen. Garniert mit einer Hand voll bereichernder gemeinsamer Fotostrecken und Gespräche mit anderen Fotoverrückten. Ein kleiner Jahresrückblick.

Dezember

Ein Monat gefüllt mit Home Office. Ich fange für einmal Impressionen von Zuhause ein, mache viele Experimente, feire etwas und erarbeite neues Wissen im Post Processing meiner Bilder. Das vielleicht schönste Bild findet den Weg in den anderen Blog.

November

3500 Meilen, vier Zeitzonen, zwei Züge. Eine verrückte Idee, ein Wahnsinnserlebnis. Davor und danach das übliche Chaos - Ferien sind viel zu oft in Stress eingebettet… Ich fotografiere ungeplant ganz anders als sonst, meine Bilder sind vor allem Tagebuch und es ergibt sich nur eine längere Strecke.

Oktober

Die erste Hälfte unterwegs, ich bin seit dem Rheinland mehr als die Hälfte der Nächte auswärts im Bett, mache knapp 3000 Bilder. Fühle mich Mitte Monat wie nach richtigen Ferien, stecke voller Energie und Lebensfreude. Die zweite Hälfte - Ihr seht es an der Bilderzahl - ist gefüllt mit Terminals, Excelsheets und 50-60-Stunden-Wochen.

September

Der Sommer ist vorbei, so schlagartig wie er kam. Es herbstelt an allen Ecken und Enden. Ich schreibe C, tippe lange Oneliners in Shell, fülle grosse Excel Sheets und habe etwas Mühe die Vorfreude auf mein nächstes grosses Fotoprojekt zu finden.

August

Noch einmal zwei Wochen Sommer, fotolose Zeit, ein Geschenk an mich selbst und zum Schluss eine endlose Stunde an einem verlorenen Bahnhof.

Juli

Eine Hand voller Bilder, die Fotomonate klingen langsam aus, werden durch Verpflichtungen ersetzt. Ein richtiger Sommer bahnt sich an, die Umstellung auf heiss fällt mir schwer und mein Kopf ist des öfteren ziemlich unbrauchbar.

Juni

Und gleich noch einmal ein Fotomonat mit zwei grossen Projekten. Dazwischen eine grosse Runde Home Office.

Mai

Ein „Fotomonat“. Runde dreieinhalb tausend Bilder - früher wäre das eine glatte Hunderterpackung Filme gewesen :-) Viele Herausforderungen, denen ich mich gestellt habe und an denen ich gewachsen bin. Ein paar wunderbare Perlen, die mir und meinen Modellen wohl noch lange Freude machen.

April

Nach meiner Rückkehr aus Zürich erst eine Runde Homeoffice, danach lange Reisen. So langsam wird es wärmer und ich bin froh, nach einem halben Jahr Winter draussen endlich wieder einmal warm zu haben.

März

Meine Galerie hat sich zu einem Thermometer meiner Seele entwickelt - je besser ich den Druck des alltäglichen Lebens abgrenzen kann, desto mehr Bilder finden den Weg hierher :-) Der Winter ist zwar lau, dauert aber schon viel zu lange. Ich bin ausgepumpt, fühle mich permanent leicht erkältet, unzählige Projekte pflastern meinen Alltag im Büro. Trotz allem packe ich immer wieder die Kamera hervor und fange die Stimmungen und den Dingen ein, die mir Freude machen.

Februar

Januar

2012

Das dritte Jahr mit Kamera im Rucksack, das erste Jahr mit einer „Grossen“. Ich sehe in meinen Bildern eine Entwicklung vorwärts und bekomme mehrfach die Chance, mit ihnen auch anderen Menschen eine grosse Freude zu machen.

Dezember

Am Anfang weiss und kalt, am Ende grün und warm - genau andersrum als letztes Jahr :-) Die Weihnachtsstimmung geht mir komplett ab, ein grosses Projekt mitte des Monats lässt mich vor allem private Bilder machen.

November

Vier mal Tessin, einmal Magen-Darm Grippe, einmal Odyssee und zwei Mal erkältet. Letzteres mochte mich auch in Grenoble nicht vom Fotografieren abhalten :-) Ich probiere neue RAW Converter, betreibe etwas Webdesign und mache kurz vor Ende Monat eine grosse Fotosession.

Oktober

Der Sommer ist vorbei, draussen wie drinnen. Arbeit prasselt auf mich ein, ein paar warme Herbsttage und ein früher Wintereinbruch prägen meine Wege. In Regensburg mache ich einen Spaziergang und fabriziere Bilder, die mich selbst von den Socken hauen. Am letzten warmen Wochenende klaue ich mir zwei weitere Stunden und betreibe ein wenig Experiementalfotografie. Dazwischen finde ich nur Zeit für ein paar Fundstücke. Sie zeigen mir, dass meine Energie langsam zurückkehrt und ich auch für eine Hand voll Bilder die Kamera aus dem Rucksack packe.

September

Ein flauer und nasser Herbst, dafür der intensivste Monat in fotografischer Hinsicht in diesem Jahr. Ich mache eine längere Serie am Knabenschiessen, besuche die Photokina und bekomme eine grossartige Chance, Bilder von Menschen und ihren Gefühlen zu machen. Zum Schluss noch eine Reise nach Bayern, wo ich kurzerhand das 2000. Bild in diesem September machen darf.

August

Spät und heftig zieht der Sommer ein. Drei Wochen ist es richtig heiss, das Wetter zeigt uns wie es sein könnte. Ich beschäftige mich intensiv mit Technik und fabriziere weniger Bilder als auch schon. Zu Beginn mache ich eine Rundereise über München und Norditalien, statte der Streetparade eine Stippviste ab und hüte 12 Tage Kids und Meerschweinchen. Nalas Geburtstag ist eine angenehme Motivation, wieder einmal Experimentalfotografie zu betreiben.

Juli

Nach den Ferien heisst es erst einmal aufräumen. Der ganze Juli ist gefüllt damit, ein paar kleinere Einsätze unterwegs, bei den meisten mag ich Abends nicht mehr gross mich auf den Weg machen. Mit Ausnahme von zwei Tagen in Italien brauche ich täglich eine Jacke um nicht zu frieren.

Juni

Beat macht ein paar Tage Ferien!

Mai

Wie der April so der Mai. Sonne und Schnee, Regen und Föhn, Gewitter uns Bise. Ich bin mehrheitlich unterwegs, schliesse eine Sammlung Kundenprojekte ab.

April

Ein April wie aus dem Bilderbuch: Sonnig und warm, Schnee, Regen, Gewitter… Ich mache meine ersten Schritte mit der neuen Begleiterin, hüte Kids und Meerschweinchen um den Rest des Montats vor allem arbeitend unterwegs zu sein. In seltenen Augenblicken mag ich meine neue Kamera hervorholen.

März

Der erste Monat in einer langen Serie, in denen ich beinahe mehr unterwegs als zuhause bin. Nach einem wunderbaren Sonnenuntergang in Rapperswil reise ich an die CeBit nach Hannover, erlebe vier viel zu lange Tage im Tessin und mache zum Abschluss eine Rundreise am Genfersee. Mitten in einem kalten Serverraum in Genf erreicht mich eine SMS: Ihre Bestellung Nr. 18 1681 ist abholbereit.

Februar

Passend zum Start des Februars kommt der Winter. -10° - -15°. Meine Kamera macht mit, ich dafür nicht mehr. Klar und deutlich erkenne ich: Ich bin nicht mehr 20 (auch nicht mehr 40 :-) Und am Ende des Monats? 30° mehr und die ersten Vorboten des Heuschnupfens!

Januar

Viel zu warm un zu nass startet das neue Jahr. Ich bin drei mal lange unterwegs, einmal nach Lausanne, nach Köln, ein weiteres Mal über München und Bologna. Die Tage sind feucht und meist mit Arbeit vollgepfropft, die Abende ziemlich düster.

2011

Ein intensives und langes Jahr. Mehrere Monate durch lebt mich das Leben, Planung sinnlos. Mir gelingt es nur selten, da und dort ein paar Stunden abzuzwacken. Die Stunden, die ich mit dem Fotografieren verbringe, sind mir sehr wertvoll geworden. Mich in Momente zu stürzen und das Drumrum zu vergessen ist jeweils eine grossartige Erfahrung.

Dezember

Das verrückte Jahr geht zuende. Ueberall weihnachtliche Stimmung, viele Erinnerungen. Ein paar Tage sind trocken und locken zum Fotografieren, sie sind eine willkommene Abwechslung.

November

Ein Monat voller Bilder. Ich nehme einmal die Kamera aus dem Rucksack, behalte die Anderen in meiner Erinnerung.

Oktober

Ein traumhafter Herbstmonat! Zu Beginn kann ich noch einmal draussen Frühstücken, vollende mein „Retrowochenende“ mit klassischem Film. Dabei holt mich meine Arbeit ein, eine Hand voll Projekte, die mir keinen Raum und Musse fürs Fotografieren lassen. Ich bin zwei Mal in Frankfurt und mag meine Kamera nicht hervornehmen. Erst gegen Ende des Monats finde ich etwas Motivation auf einem Spaziergang in Lausanne.

September

Nach einem Sommer zum Vergessen kommt ein grossartiger Herbst. Ich bin viel unterwegs, hüte aber auch Meerschweinchen und Kids zuhause. Ende Monat bin ich ohne Digiknipse und fabriziere etwas Futter für meinen neuen Scanner.

August

Die ersten beiden Wochen wie gehabt: Draussen ist es nass und kalt. Ich schwimme in der Arbeit, gehe mein X-tes Wochenende ins Büro. Habe das Gefühl, dass das Leben mich im Griff hat anstatt ich es. Auf der Suche nach Entspannung werfe ich meine Galerie über den Haufen und baue sie neu. Dann kommt auf einen Schlag der Sommer und ich habe das Glück, mehrere Projekte ausliefern zu können. Zwei Wochen richtiger Sommer, über 30°, laue Abende mit wunderbarem Licht. Zeit für Bilder. Nala hat Geburtstag und motiviert mich zu Experimentalfotografie. Mit einem grossen Gewitter geht der Sommer vorbei und ein wunderbarer Herbst kündigt sich an.

Juli

„Der April, der ein Sommer war - der Juli, der ein Winter war“ titeln die Zeitungen. Recht haben sie, es ist schweinekalt. Ich schwimme in Arbeit und Privatkram, mag mich nicht wirklich zum Fotografieren durchringen.

Juni

Nach einem Hammerfrühling folgt ein feuchter Juni. Highlight der Ausflug ins verregnete Hamburg. Bevor ich mit dem City Night Line losfahre, mache ich noch ein paar Bilder vom regenbogenbunten Treiben am CSD in Zürich. Ich mache ein paar Spaziergänge in Hamburg, bei denen ich meine Kamera schone und sie im Rucksack lasse. Was ich mir aber nicht nehmen lasse, ist das zwei Jahre alte Projekt von Bildern aus dem Elbtunnel.

Mai

April war wie Juni, der Mai holt den April nach. Trotz feuchtem Wetter finde ich etwas Zeit, ein paar Bilder während meinem Ausflug nach Genf zu machen.

April

Ein einziges Wort: Frühling! Der April war viel zu warm und viel zu trocken. Einzig in der letzten Woche war dann und wann etwas Regen. Nebst einer Nichtkonfirmation und einem Geburtstag boten auch ein paar Freitage und eine Geschäftsreise nach München die Gelegenheit, meine Kamera das eine oder andere Mal aus dem Rucksack zu nehmen.

März

Ein früher Frühling! Ein Wochenende in Bielefeld und ein Ausflug mit Beni an den Autosalon.

Februar

Noch einmal ein platschvoller Monat. Müde aus dem Büro, wenig Zeit zwischen Kundenbesuchen, die Wochenenden dienen als Puffer für das, was unter der Woche nicht erledigt werden kann. Und doch, das eine oder andere Bild ist mir gelungen. Highlight sicherlich der Besuch in Köln!

Januar

So ganz ohne performantes Notebook hat der Monat wenig Motivation zum Fotografieren mit sich gebracht. Ein paar wenige schöne Tage, gefüllt mit unüblich viel Arbeit.

2010

Ein Intensives Jahr mit vielen Fotos. War eine gute Idee, die Kamera peramanent mit mir herumzutragen :-)

Dezember

Nass, kalt und gruusig!

November

Ein Wahnsinnmonat! Fast 30'000km unterwegs, mehr als die Hälfte der Nächte aus dem Rucksack gelebt. In einer Kirche eine Kerze angezündet und an all die Menschen gedacht, die mir am Herzen liegen. Eine Reise auf einen anderen Kontinent, mich dabei ganz alleine durchgeschlagen und mit einem grossen Schluck Selbstbewusstsein zurückgekehrt. Regelmässig den Spagat zwischen Backpacker und Businessmen geschafft. Treffen mit alten Bekannten und neuen Gesichtern. All das Know How aus mehr als 25 Jahren Computerei eingesetzt. Viele Gespräche geführt, dann und wann ein Lächeln bekommen, einige dicke Umarmungen genossen. Viele Komplimente für meine Arbeit und für mein Sein bekommen. Dann und wann an mir gezweifelt, dieselbe Strasse auf der Suche nach dem Ziel drei mal durchlaufen. Ein gutes Dutzend Sonnenuntergänge genossen. Vertrauen bekommen, von Kunden, von Bekannten, von meinen Kindern.

Seit einem Jahr ist meine Kamera ständige Begleiterin. Meist im Rucksack, nie mehr als ein paar Meter von mir weg. Und wenn sie einmal ein bisschen weiter weg ist, habe ich immer noch das Handy im Sack. Das Fotografieren hat mir etwas zurückgegeben, hat mich verändert. Leben im Augenblick, in dem Sekundenbruchteil der Belichtung. Alles andere ist für diesen Moment weg. Nur ich, ein Werkzeug in meinen Händen und das Ding vor mir.

Oktober

Der Anfang des Monats noch herrlicher Herbst. Ein Ausflug nach Paris, der mehrheitlich ins Wasser fällt. Während den Ferien meiner Familie kommt der grosse Wintereinbruch und es wird frostig kalt.

September

Herbst. Die Muotataler Wetterfrösche versprachen, dass wenigstens dieser schön werden soll!

Und das wurde er auch, was mehrheitlich mir meinen Reiseplänen zusammenpasste.

August

Ein August, der den Namen nicht verdient hat. Dauerregen, die Seen treten so langsam über die Ufer. Selbst die Streetparade ist verregnet - wer behauptete, am Paradensamstag regne es nie?

Am Ende des Monats noch ein paar schöne Tage, die ich in der Westschweiz verbringen durfte.

Juli

So richtig Sommer! Für einen Monat ist es heiss und meist trocken. Zu Fotografieren ist eigentlich Müll - ich bin noch immer bleich, wo das T-Shirt oder der Rock die Haut bedeckt ;-)

Juni

Ende Mai legte mich ein Käfer einfach flach. Nix mit arbeiten, spazieren oder Fotos machen. Ende Juni kam ich so langsam wieder auf die Beine.

Mai

April

März

Februar

Januar

2009

Anfangs November war es so weit: Beat hatte wieder eine Kamera als ständige Begleiterin.

Dezember

November

Mai

2008

Ein intensives Jahr, dann und wann ein Handyfoto. Am Ende meiner drei Monate WG-Zimmer nehme ich eine alte Kamera hervor, fülle einen Film und lasse ihn am selben Morgen in einem Stundenlabor zu einer CD verwandeln. Der Hunger nach Fotografieren ist geweckt, doch fehlen noch die Finanzen. Entsprechend dünn dann auch die Bilder aus meinem Amerikaausflug.

November

Oktober

August

Juni

Februar

Januar

2007

Anfangs Sommer war mein altes Handy definitiv am Ende. Prellende Tasten, schlapper Akku. Ein Ersatz muss her, für einmal ein echtes Smartphone mit allen Gadgets. Und natürlich einer Kamera!

Dezember

Oktober

September

August

Juli

Juni

1994

September

1992

November

Mai

1991

Juni

1987

September

August

Juni

1986

Oktober

1985

August


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