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Galerie

2013

Mai

April

Nach meiner Rückkehr aus Zürich erst eine Runde Homeoffice, danach lange Reisen. So langsam wird es wärmer und ich bin froh, nach einem halben Jahr Winter draussen endlich wieder einmal warm zu haben.

März

Meine Galerie hat sich zu einem Thermometer meiner Seele entwickelt - je besser ich den Druck des alltäglichen Lebens abgrenzen kann, desto mehr Bilder finden den Weg hierher :-) Der Winter ist zwar lau, dauert aber schon viel zu lange. Ich bin ausgepumpt, fühle mich permanent leicht erkältet, unzählige Projekte pflastern meinen Alltag im Büro. Trotz allem packe ich immer wieder die Kamera hervor und fange die Stimmungen und den Dingen ein, die mir Freude machen.

Februar

Januar

2012

Das dritte Jahr mit Kamera im Rucksack, das erste Jahr mit einer „Grossen“. Ich sehe in meinen Bildern eine Entwicklung vorwärts und bekomme mehrfach die Chance, mit ihnen auch anderen Menschen eine grosse Freude zu machen.

Dezember

Am Anfang weiss und kalt, am Ende grün und warm - genau andersrum als letztes Jahr :-) Die Weihnachtsstimmung geht mir komplett ab, ein grosses Projekt mitte des Monats lässt mich vor allem private Bilder machen.

November

Vier mal Tessin, einmal Magen-Darm Grippe, einmal Odyssee und zwei Mal erkältet. Letzteres mochte mich auch in Grenoble nicht vom Fotografieren abhalten :-) Ich probiere neue RAW Converter, betreibe etwas Webdesign und mache kurz vor Ende Monat eine grosse Fotosession.

Oktober

Der Sommer ist vorbei, draussen wie drinnen. Arbeit prasselt auf mich ein, ein paar warme Herbsttage und ein früher Wintereinbruch prägen meine Wege. In Regensburg mache ich einen Spaziergang und fabriziere Bilder, die mich selbst von den Socken hauen. Am letzten warmen Wochenende klaue ich mir zwei weitere Stunden und betreibe ein wenig Experiementalfotografie. Dazwischen finde ich nur Zeit für ein paar Fundstücke. Sie zeigen mir, dass meine Energie langsam zurückkehrt und ich auch für eine Hand voll Bilder die Kamera aus dem Rucksack packe.

September

Ein flauer und nasser Herbst, dafür der intensivste Monat in fotografischer Hinsicht in diesem Jahr. Ich mache eine längere Serie am Knabenschiessen, besuche die Photokina und bekomme eine grossartige Chance, Bilder von Menschen und ihren Gefühlen zu machen. Zum Schluss noch eine Reise nach Bayern, wo ich kurzerhand das 2000. Bild in diesem September machen darf.

August

Spät und heftig zieht der Sommer ein. Drei Wochen ist es richtig heiss, das Wetter zeigt uns wie es sein könnte. Ich beschäftige mich intensiv mit Technik und fabriziere weniger Bilder als auch schon. Zu Beginn mache ich eine Rundereise über München und Norditalien, statte der Streetparade eine Stippviste ab und hüte 12 Tage Kids und Meerschweinchen. Nalas Geburtstag ist eine angenehme Motivation, wieder einmal Experimentalfotografie zu betreiben.

Juli

Nach den Ferien heisst es erst einmal aufräumen. Der ganze Juli ist gefüllt damit, ein paar kleinere Einsätze unterwegs, bei den meisten mag ich Abends nicht mehr gross mich auf den Weg machen. Mit Ausnahme von zwei Tagen in Italien brauche ich täglich eine Jacke um nicht zu frieren.

Juni

Beat macht ein paar Tage Ferien!

Mai

Wie der April so der Mai. Sonne und Schnee, Regen und Föhn, Gewitter uns Bise. Ich bin mehrheitlich unterwegs, schliesse eine Sammlung Kundenprojekte ab.

April

Ein April wie aus dem Bilderbuch: Sonnig und warm, Schnee, Regen, Gewitter… Ich mache meine ersten Schritte mit der neuen Begleiterin, hüte Kids und Meerschweinchen um den Rest des Montats vor allem arbeitend unterwegs zu sein. In seltenen Augenblicken mag ich meine neue Kamera hervorholen.

März

Der erste Monat in einer langen Serie, in denen ich beinahe mehr unterwegs als zuhause bin. Nach einem wunderbaren Sonnenuntergang in Rapperswil reise ich an die CeBit nach Hannover, erlebe vier viel zu lange Tage im Tessin und mache zum Abschluss eine Rundreise am Genfersee. Mitten in einem kalten Serverraum in Genf erreicht mich eine SMS: Ihre Bestellung Nr. 18 1681 ist abholbereit.

Februar

Passend zum Start des Februars kommt der Winter. -10° - -15°. Meine Kamera macht mit, ich dafür nicht mehr. Klar und deutlich erkenne ich: Ich bin nicht mehr 20 (auch nicht mehr 40 :-) Und am Ende des Monats? 30° mehr und die ersten Vorboten des Heuschnupfens!

Januar

Viel zu warm un zu nass startet das neue Jahr. Ich bin drei mal lange unterwegs, einmal nach Lausanne, nach Köln, ein weiteres Mal über München und Bologna. Die Tage sind feucht und meist mit Arbeit vollgepfropft, die Abende ziemlich düster.

2011

Ein intensives und langes Jahr. Mehrere Monate durch lebt mich das Leben, Planung sinnlos. Mir gelingt es nur selten, da und dort ein paar Stunden abzuzwacken. Die Stunden, die ich mit dem Fotografieren verbringe, sind mir sehr wertvoll geworden. Mich in Momente zu stürzen und das Drumrum zu vergessen ist jeweils eine grossartige Erfahrung.

Dezember

Das verrückte Jahr geht zuende. Ueberall weihnachtliche Stimmung, viele Erinnerungen. Ein paar Tage sind trocken und locken zum Fotografieren, sie sind eine willkommene Abwechslung.

November

Ein Monat voller Bilder. Ich nehme einmal die Kamera aus dem Rucksack, behalte die Anderen in meiner Erinnerung.

Oktober

Ein traumhafter Herbstmonat! Zu Beginn kann ich noch einmal draussen Frühstücken, vollende mein „Retrowochenende“ mit klassischem Film. Dabei holt mich meine Arbeit ein, eine Hand voll Projekte, die mir keinen Raum und Musse fürs Fotografieren lassen. Ich bin zwei Mal in Frankfurt und mag meine Kamera nicht hervornehmen. Erst gegen Ende des Monats finde ich etwas Motivation auf einem Spaziergang in Lausanne.

September

Nach einem Sommer zum Vergessen kommt ein grossartiger Herbst. Ich bin viel unterwegs, hüte aber auch Meerschweinchen und Kids zuhause. Ende Monat bin ich ohne Digiknipse und fabriziere etwas Futter für meinen neuen Scanner.

August

Die ersten beiden Wochen wie gehabt: Draussen ist es nass und kalt. Ich schwimme in der Arbeit, gehe mein X-tes Wochenende ins Büro. Habe das Gefühl, dass das Leben mich im Griff hat anstatt ich es. Auf der Suche nach Entspannung werfe ich meine Galerie über den Haufen und baue sie neu. Dann kommt auf einen Schlag der Sommer und ich habe das Glück, mehrere Projekte ausliefern zu können. Zwei Wochen richtiger Sommer, über 30°, laue Abende mit wunderbarem Licht. Zeit für Bilder. Nala hat Geburtstag und motiviert mich zu Experimentalfotografie. Mit einem grossen Gewitter geht der Sommer vorbei und ein wunderbarer Herbst kündigt sich an.

Juli

„Der April, der ein Sommer war - der Juli, der ein Winter war“ titeln die Zeitungen. Recht haben sie, es ist schweinekalt. Ich schwimme in Arbeit und Privatkram, mag mich nicht wirklich zum Fotografieren durchringen.

Juni

Nach einem Hammerfrühling folgt ein feuchter Juni. Highlight der Ausflug ins verregnete Hamburg. Bevor ich mit dem City Night Line losfahre, mache ich noch ein paar Bilder vom regenbogenbunten Treiben am CSD in Zürich. Ich mache ein paar Spaziergänge in Hamburg, bei denen ich meine Kamera schone und sie im Rucksack lasse. Was ich mir aber nicht nehmen lasse, ist das zwei Jahre alte Projekt von Bildern aus dem Elbtunnel.

Mai

April war wie Juni, der Mai holt den April nach. Trotz feuchtem Wetter finde ich etwas Zeit, ein paar Bilder während meinem Ausflug nach Genf zu machen.

April

Ein einziges Wort: Frühling! Der April war viel zu warm und viel zu trocken. Einzig in der letzten Woche war dann und wann etwas Regen. Nebst einer Nichtkonfirmation und einem Geburtstag boten auch ein paar Freitage und eine Geschäftsreise nach München die Gelegenheit, meine Kamera das eine oder andere Mal aus dem Rucksack zu nehmen.

März

Ein früher Frühling! Ein Wochenende in Bielefeld und ein Ausflug mit Beni an den Autosalon.

Februar

Noch einmal ein platschvoller Monat. Müde aus dem Büro, wenig Zeit zwischen Kundenbesuchen, die Wochenenden dienen als Puffer für das, was unter der Woche nicht erledigt werden kann. Und doch, das eine oder andere Bild ist mir gelungen. Highlight sicherlich der Besuch in Köln!

Januar

So ganz ohne performantes Notebook hat der Monat wenig Motivation zum Fotografieren mit sich gebracht. Ein paar wenige schöne Tage, gefüllt mit unüblich viel Arbeit.

2010

Ein Intensives Jahr mit vielen Fotos. War eine gute Idee, die Kamera peramanent mit mir herumzutragen :-)

Dezember

Nass, kalt und gruusig!

November

Ein Wahnsinnmonat! Fast 30'000km unterwegs, mehr als die Hälfte der Nächte aus dem Rucksack gelebt. In einer Kirche eine Kerze angezündet und an all die Menschen gedacht, die mir am Herzen liegen. Eine Reise auf einen anderen Kontinent, mich dabei ganz alleine durchgeschlagen und mit einem grossen Schluck Selbstbewusstsein zurückgekehrt. Regelmässig den Spagat zwischen Backpacker und Businessmen geschafft. Treffen mit alten Bekannten und neuen Gesichtern. All das Know How aus mehr als 25 Jahren Computerei eingesetzt. Viele Gespräche geführt, dann und wann ein Lächeln bekommen, einige dicke Umarmungen genossen. Viele Komplimente für meine Arbeit und für mein Sein bekommen. Dann und wann an mir gezweifelt, dieselbe Strasse auf der Suche nach dem Ziel drei mal durchlaufen. Ein gutes Dutzend Sonnenuntergänge genossen. Vertrauen bekommen, von Kunden, von Bekannten, von meinen Kindern.

Seit einem Jahr ist meine Kamera ständige Begleiterin. Meist im Rucksack, nie mehr als ein paar Meter von mir weg. Und wenn sie einmal ein bisschen weiter weg ist, habe ich immer noch das Handy im Sack. Das Fotografieren hat mir etwas zurückgegeben, hat mich verändert. Leben im Augenblick, in dem Sekundenbruchteil der Belichtung. Alles andere ist für diesen Moment weg. Nur ich, ein Werkzeug in meinen Händen und das Ding vor mir.

Oktober

Der Anfang des Monats noch herrlicher Herbst. Ein Ausflug nach Paris, der mehrheitlich ins Wasser fällt. Während den Ferien meiner Familie kommt der grosse Wintereinbruch und es wird frostig kalt.

September

Herbst. Die Muotataler Wetterfrösche versprachen, dass wenigstens dieser schön werden soll!

Und das wurde er auch, was mehrheitlich mir meinen Reiseplänen zusammenpasste.

August

Ein August, der den Namen nicht verdient hat. Dauerregen, die Seen treten so langsam über die Ufer. Selbst die Streetparade ist verregnet - wer behauptete, am Paradensamstag regne es nie?

Am Ende des Monats noch ein paar schöne Tage, die ich in der Westschweiz verbringen durfte.

Juli

So richtig Sommer! Für einen Monat ist es heiss und meist trocken. Zu Fotografieren ist eigentlich Müll - ich bin noch immer bleich, wo das T-Shirt oder der Rock die Haut bedeckt ;-)

Juni

Ende Mai legte mich ein Käfer einfach flach. Nix mit arbeiten, spazieren oder Fotos machen. Ende Juni kam ich so langsam wieder auf die Beine.

Mai

April

März

Februar

Januar

2009

Anfangs November war es so weit: Beat hatte wieder eine Kamera als ständige Begleiterin.

Dezember

November

Mai

2008

Ein intensives Jahr, dann und wann ein Handyfoto. Am Ende meiner drei Monate WG-Zimmer nehme ich eine alte Kamera hervor, fülle einen Film und lasse ihn am selben Morgen in einem Stundenlabor zu einer CD verwandeln. Der Hunger nach Fotografieren ist geweckt, doch fehlen noch die Finanzen. Entsprechend dünn dann auch die Bilder aus meinem Amerikaausflug.

November

Oktober

August

Juni

Februar

Januar

2007

Anfangs Sommer war mein altes Handy definitiv am Ende. Prellende Tasten, schlapper Akku. Ein Ersatz muss her, für einmal ein echtes Smartphone mit allen Gadgets. Und natürlich einer Kamera!

Dezember

Oktober

September

August

Juli

Juni

1992

November

Mai

1991

Juni

1987

September

August

Juni

1986

Oktober

1985

August


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